Erneuerbare Energien
Unter den Begriff der Erneuerbaren oder Regenerativen Energien fallen Biomasse, Erdwärme, Meeres- und Sonnenenergie, Wasserkraft und Windenergie. Im Gegensatz zu den fossilen Energieträgern wie Kohle, Erdöl oder Gas werden die regenerativen Energien bei der Energieumwandlung nicht „verbraucht“ oder entwertet, sondern sie sind unerschöpflich oder regenerierbar.
Der Boom der Erneuerbaren Energien eröffnet neue Märkte und interessante Perspektiven für die in diesem Segment tätigen Unternehmen.
Die Basis für die weitere Entwicklungen in Deutschland bildet das Erneuerbare Energien Gesetz, kurz EEG genannt, das seit August 2004 in neuer Fassung gültig ist.
Es ist erkennbarer Wille des Gesetzgebers die Erneuerbaren Energien insgesamt weiter zu fördern.
Die regenerative Energieerzeugung ist weitgehend dezentralisiert, d.h. an vielen Standorten wird Energie erzeugt. Die Nutzung der lokal vorhandenen Ressourcen bedeutet auch lokale Arbeitsplätze zu schaffen. An der Wertschöpfungskette der Energieerzeugung können die lokalen Akteure zukünftig verstärkt teil haben (Landwirte/Dachbesitzer/örtliche Bau- und Montagefirmen, Planer, mittelständige Technologieunternehmen).
Der Ausbau der regenerativen Energien geht weiter.